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Ein Großbrand kann einen Altholzbetrieb existenziell treffen. Der BAV e.V. lädt am 19. November 2026 zum Brandschutzseminar nach Nürnberg. Unser Vorstand Dietmar Linde bringt die Sicht des Versicherers ein.

Feuer gehört zu den größten Risiken in der Altholzaufbereitung. Ob ein Betrieb nach einem Brand weiterarbeiten kann, entscheidet sich lange vorher. Es hängt an Investitionen, an der Lagerorganisation, an Wartung und Prüfung und am Versicherungsschutz. Das sind Entscheidungen der Geschäftsleitung. Brandschutz lässt sich deshalb nicht vollständig delegieren.

Der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter e.V. (BAV) veranstaltet auch in diesem Jahr ein Präsenzseminar zum Brandschutz, diesmal in Nürnberg. Unser Vorstand Dietmar Linde spricht über „Risikomanagement und Versicherungen“. Er zeigt, wie ein Versicherer auf Recyclingbetriebe blickt. Worauf achtet er bei der Bewertung eines Betriebs? Wo sieht er die typischen Schwachstellen? Und was können Unternehmen selbst tun, damit ihr Risiko versicherbar bleibt?

Weitere Themen im Programm:

  • Brandschutz aus dualer Sicht / Maik Büssing (PEG Peiner Entsorgungsgesellschaft mbH)
  • Brandschutzlösungen für die Altholzaufbereitung / Timo Gagsch (T&B electronic)
  • Feuerlöscher für Betriebe in der Entsorgungswirtschaft / n.n. (GLORIA GmbH)

Datum und Ort: Donnerstag, 19.11.2026, 10:00 bis 15:00 Uhr (Einlass ab 9:30 Uhr) | Design Offices Nürnberg Hauptbahnhof, Bahnhofstraße 2, 90402 Nürnberg

Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Restplätze bitte direkt beim BAV erfragen.

Weitere Informationen: https://altholzverband.de/2026/07/21/bav-brandschutzseminar-19-november-2026-in-nuernberg/